Unsere „Isolierzelle“ – Update

Heute haben wir erstmals ein neues Feature für unsere Isolierzelle ausprobiert. Sowohl die Einatem- als auch Ausatemluft wird durch die Bubbler Bottles, die uns unser Freund JG-Leathers geschenkt hat, geleitet. Das Ganze erschwert – je nach Füllhöhe – die Atmung und gibt gleichzeitig Auskunft über die Atmung der in der Zelle befindlichen Person. Nachfolgend könnt Ihr ein kleines Video vom Test sehen. Das Ganze wird dann eine sehr interessante Sequenz in unserem neuen Film werden. Natürlich ist Takattum dann entsprechend gekleidet und in der Zelle arretiert :-). Die Original-Scheibe der Gasmaske habe ich durch eine entsprechend gebogene und zugeschnittene Fresnel-Linse ersetzt. Daher wirken Takattums Augen seltsam groß und etwas verzerrt. Der Träger der Maske hat dadurch nur eine sehr verzerrte, unrealistisch schemenhafte Sicht und kann Entfernungen nicht mehr richtig einschätzen. Please enable JavaScript Viele Grüße Der...

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Die „Chastity Shell“

Die „Chastity Shell“

Ein „Keuschheitsanzug“ aus Fiberglas Dieses Projekt stammt aus den Jahren 2008 bis 2010. Von der Form zur Schale Die zwei Halbschalen nach dem Auseinandersägen und Entformen; der seitliche Verschlussmechanismus entsteht. Nach dem Schleifen, frisch grundiert – langsam wird die Oberfläche ansehnlich! Die erste Anprobe mit provisorischem Verschlussmechanismus. Noch ist die Shell weiß, später wird sie hochglänzend schwarz. Die ersten Applikationen wurden angebracht. Endspurt! Das fertige...

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Unsere „Isolierzelle“

Unsere „Isolierzelle“

Ein beinahe 40 Jahre lang gehegter Wunsch wird wahr! Schon als Kind hat mich die kleine Ecke im Keller meines Elternhauses auf seltsame Weise fasziniert: „Da müsste eigentlich eine kleine Zelle rein“ ging mir immer wieder durch den Kopf. Nun, Jahrzehnte später, ist es endlich soweit. Mit dem Bau begonnen habe ich im letzten Herbst, die Szene aus unserem Film „Dunkelziffer“, in der ich das Kellerfenster zumauere, war der Anfang. Gegenüber dem umgebenden Mauerwerk ist die Zelle mit 60 mm XPS-Dämmplatten isoliert, ebenso gegenüber dem Boden und der Decke. Die Wände der Zelle bestehen aus 19 mm OSB-Platten. Technisch gesehen hätte sich Takattum das Schleifen der OSB-Platten auch sparen können, wie sich aber leider erst später herausstellte ;-). Nach dem Schleifen wurden die OSB-Platten lackiert, das Ergebnis war allerdings optisch nicht sehr ansprechend. Am oberen Bildrand gut zu erkennen sind mehrere Rohre für Luftzufuhr, Elektrik und zur Vorsicht noch ein paar Extra-Rohre – man weiß ja nie, wozu die noch einmal nützlich sein können. Die lackierten Wände konnten so nicht blieben, sondern wurden mit PVC-Bodenbelag in Riffelblechoptik beklebt. Nachdem die Zelle zum Liegen eh zu klein ist, spricht natürlich nichts dagegen, durch weitere Maßnahmen das Stehen zu erleichtern… Inzwischen ist auch die Tür der Isolierzelle fertiggestellt: Was im Moment noch (zwingend) fehlt, bevor die Zelle benutzbar ist: Die passende Gasmaske mit zwei Anschlüssen für Luftzu- und -abfuhr haben wir letztes Wochenende auf der BoundCon bestellt und sollte in zwei bis vier Wochen eintreffen. Die Rohre für die Luftzufuhr muss ich noch verlängern, isolieren und evtl. mit JG-Leathers Bubbler-Column, die er uns letztes Jahr geschenkt hat, verbinden. Ein Panikknopf für die Sicherheit. Und für die nähere Zukunft: Eine kleine Innenkamera zur Beobachtung des „Insassen“, gerne auch als Infrarotkamera zu verwenden. Ich halte Euch über den Fortschritt und den ersten Test auf dem...

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Meine Werkstatt

Meine Werkstatt

Ein kleiner Einblick in das Chaos in meiner Werkstatt. Hier kann ich mich auf 90 Quadratmetern so richtig austoben und in aller Ruhe an neuen Dingen tüfteln. Derzeit tüftle ich an einem neuen Edelstahlharness für Takattum. Das Ganze ist noch in einer sehr frühen Entwicklungsstufe, trotzdem seht Ihr hier schon mal ein paar Bilder. Die Brustschalen, wie auch schon bei der „Shell“, bestehen wieder einmal aus Edelstahl-Teichkugeln Und wie so oft muss auch dieses Mal wieder die – inzwischen etwas ramponierte – Schneiderpuppe als geduldiges „Stand-in“ herhalten. Noch sind die Einzelteile provisorisch mit Klebeband zusammengefügt, derzeit geht es mir hauptsächlich um die „Linienführung“ der...

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Der „Pleasure Suit“

Der „Pleasure Suit“

Ein Bastelprojekt aus dem Jahr 2007. Die gute alte Schneiderpuppe muss mal wieder ran… Das Schnittmuster ist fertig. Das „Leibchen“ fertig geklebt und genäht, aber noch etwas „nackt“. Ahh, jetzt wird’s etwas interessanter… …eine Detailansicht nicht ganz unwichtiger Teile… … die noch nicht montierten „Brustschalen“ Moment mal, da sind ja noch drei Elektromotoren übrig… Bevor die drei anderen Motoren verbaut werden, sind die Brustschalen erst mal an der Reihe… Eine Innenansicht der Brustschale – noch ohne Abdeckkappe für den Vibrator Der bislang schwierigste Arbeitsschritt – das Verkleben der Brustschalen mit dem Leibchen ist geglückt! Kabel und Schläuche sind befestigt und dann kam die kleine Pumpe an. Es wird langsam Zeit, eine Verwendung für die anderen Motoren zu finden! Aufblasbare, vibrierende Plugs gibt es zwar auch fertig zu kaufen, aber kaum mit 12V-Motoren … Zum Schluss wird der Plug wieder zusammengeklebt, fertig ist das nächste „aktive“ Teil! Die kleine Membranpumpe kann den Plug binnen Sekunden zur gewünschten Größe bringen. Nachdem insgesamt nur vier Vibratoren benötigt werden, wird der 5. Kanal die Pumpe ansteuern … Die zweite Pumpe mit mehr Förderleistung für die Brustsaugschalen; hier noch im „Rohzustand“ Eigentlich ist der kleine Kompressor eine reine Druckpumpe, also kommt er in ein Gehäuse. Das luftdichte Gehäuse mit seinen zwei Anschlüssen zum „Saugen“ und „Blasen“ Der Zwischenstand des Projektes; der Teil „Pneumatik“ ist abgeschlossen! Pneumatik und Elektrik sind in einem umgebauten Motorrad-Topcase untergebracht Noch eine kleine Stärkung vor der ersten Anprobe des etwas schwer geratenen „Rucksacks“ Die erste Anprobe des Pleasure Suit mit Rucksack und Befestigungs-„Leibchen“ Das Bedienteil, hier am Arm festgeklemmt, während der Vorführung am Samstagabend Das volle Outfit von der Sonntagsvorführung Seit dem Jahr 2007 hat der Pleasure Suit mehrere Modernisierungen erhalten – überwiegend im Bereich der Pumpen und Akkumulatoren. Alles ist jetzt deutlich kleiner und leichter geworden. Ein paar aktuellere Bilder findet Ihr unter den diversen BoundCon-Slideshows hier auf unserer Website. Allen, die den Pleasure Suit in bewegten Bildern sehen wollen, empfehle ich unsere DVD Nr. 4 „Poor working conditions“. In diesem Film kommt der Pleasure Suit in voller Pracht zum Einsatz...

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Der „Head Cage“

Der „Head Cage“

Von allem, was ich bisher gebaut habe, ist der „Head Cage“ das mit Abstand populärste und am weitesten bekannte Teil Für alle an der Entstehung des Head Cage interessierten Besucher, nachfolgend ein PDF zu seiner Entstehung (leider nur auf englisch verfügbar) Captured_taboos_how_to1

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